Unfriend

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Unfriend (2016)

Heute mal ein etwas anderer Blogpost von mir.  Aber diesen Film würde ich euch gerne ein Review schreiben, da ich ihn heute mit meinem Freund gesehen habe und „Unfriend“ wirklich top ist.

Auch wenn  das Wort „Horrorfilm“ vielleicht bei Vielen bereits ein Ausschlusskriterium darstellt, es ist nicht so schlimm! Es laufen nicht die ganze Zeit Zombies mit abgetrennten Köpfen herum oder andere ekelige Sachen. Ab und zu wird man mal erschreckt oder guckt vielleicht weg aber „Unfriend“ ist im großen und ganzen völlig aushaltbar. „Unfriend“ ist mehr ein Cyber-Thriller als ein Horrorfilm, wie in diesem Review hoffentlich deutlich wird.

Der Film spielt in einer typischen amerikanischen Highschool. Die Psychologiestudentin Laura ist die Hauptfigur und man hat keine Probleme, sie zu mögen. Sie ist nett, klug und sieht gut aus. Außerdem zeigt sie Veständnis für die skurrile Mitschülerin Marina, die ihr eine Freundschaftsanfrage bei Facebook schickt. Ihre Freunde lachen darüber aber Laura lässt sich davon nicht einschüchtern und hält den Kontakt mit Marina weiterhin aufrecht. Irgendwann wird es ihr aber zuviel, da Marina sie in der Mensa attackiert, wieso sie nicht zum Geburtstag eingeladen wäre. Sie löscht Marina auf Facebook und damit beginnt ein übler Fluch, der versucht, Laura alleine werden zu lassen und all ihre Freunde auf dämonische Weise versucht zu töten. Ein Wettkampf gegen die Zeit wird in „Unfriend“ dargestellt, bevorstehende Ereignisse werden durch eine plötzliche Freundschaften mit Marina angekündigt. Das Kuriose daran ist: Marina ist bereits tot, sie tötete sich vor laufender Kamera und ließ Laura das Video zukommen.

Der Film zeigt in den ersten 5 Minuten Lauras genaueres Umfeld und stellt die einzelnen Personen vor. Dann wird es direkt richtig spannend und man wird total mitgezogen.

Gut finde ich auch, dass der Film wirklich normalen Alltag zeigt. Studenten können sich sehr leicht mit der Hauptdarstellerin identifizieren und das komplette Setting ist nicht ungewöhnliches. Viele Screenshots werden eingeblendet oder SMS blinken auf, sowie kurze Facebookinformationen über die Darstellerin. Das ganze lässt den Film sehr authentisch wirken und verspricht ein unkompliziertes Filmerlebnis.

Ich glaube ich habe mich 5 bis 10 mal erschrocken davon aber bestimmt 5 mal wohlwissend, dass ich mich gleich erschrecken werde, da man als Horrorfilmfan ja weiß, wann was kommt. Die Schreckensbilanz ist also nicht allzu hoch. Trotzdem ist der Film sehr spannend und hat eine interessante Wende, mit der man nicht rechnet. Auch das Ende ist überraschend und macht Lust auf einen 2. Teil von „Unfriend“.

Die Filmmusik ist ebenfalls gut auserwählt und die Hintergrundgeräusche sind geschickt verwendet, um den Film noch spannender zu machen.

Ich hoffen, ich habe mit diesem Review nicht zuviel von „Unfriend“ verraten und wünsche euch viel Spaß beim gucken!

Binksblog

One Comment

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